the cold asylum 2014

the cold asylum 2014

the cold asylum - 2014 

Divine:Zero - the cold asylum cover

 

Tracklist:

  1.   bloodpounding
  2.   sinister and the sane
  3.   scardust
  4.  orison in lead
  5.  deathroll pentecost
  6.  awake
  7.  point blank elegy
  8.  the crimson avenger
  9.  the final Virus
  10. warfeast

Released via Quality Steel Records 2014

Rockhard Logo„Eine Nummer wie „The Sinister And The Sane“ erinnert wegen des
akzentuierten Riffings und der Vocals an Lamb Of God, „Scardust“ könnte eine aus der Feder
von Amon Amarth stammende Hymne sein, und mit „Deathroll Pentecost“ hat die Band sogar
einen Semi-Hit am Start.“ Note 7/10 = gut (2)

EMP Logo„Immens furioser und lückenlos kontrollierter Modern Melodic Death Metal!
Die vier Tobsüchtigen beweisen auf ihrem zweiten Album, dass ihnen sehr an einer weiten
inhaltlichen Bandbreite gelegen ist!“

Legacy Logo„Die Band spannt die Bogen von traditionellem Metal über Melodic Death bis
zum modernen Thrash/Metalcore! Eine gelungene Balance zwischen Kopf und Herz!“

 

Headbangers Latinoamerica (Chile): Nominierung zum "Besten Melodic Death Metal Album 2014"

Stormbringer Magazin (AT): ..Scheibe ist einfach nur ein großartiges Stück Melodic Death Metal,
eine Mischung aus DISMEMBER und frühen IN FLAMES. Sei es im Auto, auf dem Player oder am PC,
in jeder Lebenslage ist der Sound fett, fett und nochmal fett. Daumen hoch!  4,5 von 5 Punkten

Splitted.de (D):
„The Cold Asylum“ ist eine verdammt starke Scheibe die richtig Spaß macht.
Absoluter Pflichtkauf für Freunde des Melodic Death!

Metal-Temple (GB):
„Ich kann wirklich sagen, dass „the cold asylum“ ein gutes Album ist, dass von der hart arbeitenden hervorragenden Band DIVINE:ZERO stammt. Exzellent!“

SCREAM MAGAZINE (NO):
„Ich höre jede Menge Potential bei Divine:Zero!“

WHITE ROOM REVIEWS (NL):
„Toll an der Band ist, dass die Songs von Dark Tranquility oder In Flames nicht so gut hätten gespielt werden können, zumindest, wenn man an die Anfangstage dieser Bands denkt. Für Kenner des Göteborg-Styles empfohlen“

ROCKWAY (GR):
„Die Kompositionen erinnern an die Jahre in denen Melodic Death Metal die Szene dominierte! Nicht schlecht!“

TIME FOR METAL (D): 
„Volle Breitseite mit anspruchvollen Gitarrenparts! Gutes Album!“

ZEPHYRS ODEM (D):
„Das Material lebt von seinem immensen Abwechslungsreichtum! Deftiger als der Vorgänger!“ 

Hell-Is-Open (D):
»Divine Zero - das bedeutet "Modern Melodic Death Metal", sagt zumindest der Promozettel. Bei Divine:Zero passt die Genrebeschreibung aber perfekt, ich zumindest hab genau das bekommen was ich unter modern melodischem Deathmetal verstehe.....« 8 / 10 Punkte

 

the day god left 2008

The day god left

the day god left - 2008

Divine:Zero the day god left Artwork

 

Tracklist:

 

  1.   The casket Nausea
  2.  Sever the Faithfull
  3.  Nihilism Enterprises
  4.  Headshot Messiah
  5.  Death my Command
  6.  My silent remedy
  7.  The Judgement
  8.  Empire
  9.  Black Annihilation
  10. Perdition Sunrise 

Released via Dr. Music Distribution 2008

 

Rock Hard LogoFebruar 2009:
„Nicht schlecht, was DIVINE:ZERO auf ihrem Debüt abliefern.“
„Das deutsche Quintett hat […] den einen oder anderen Song mit Ohrwurmcharakter im Gepäck.“

Legacy LogoAusgabe 59, März / April 09: „11 Punkte"
„...die an Dark Tranquillity oder auch frühe In Flames angelehnte Chose macht einfach Spaß."
„Gekonnt wird der alle Songs auszeichnenden Drive aufrecht erhalten, und die Kombination von schwedischem Melo-Riffing und dezentem Keyboardeinsatz lässt nie Langeweile aufkommen."
„Mit "The Day God Left" geben DIVINE ZERO eine gute Vorstelltung ihres Potentials ab, das auf eine rosige
Zukunft hoffen lässt. Gott kann also erst einmal bleiben, wo er ist, und eine in jeder Hinsicht gute melodic
Death-Platte genießen."

 

The-Pit.de
„Und einmal mehr fragt sich der Geografie-Legastheniker, ob Erkelenz nicht doch irgendwo in Schweden liegt,
denn mal ehrlich: Dieses Melodiemonster könnte ebenso von einer dort ansässigen Band stammen.“
„Ein homogenes Werk, das wie ein frischer Wind durch die Musiklandschaft weht.“

Musikansich.de:
„Bei Divine:Zero hat es […] diesmal […] definitiv die richtige Band getroffen, die als nächstes ihr Album in dieRegale der Plattenhändler stellen darf.“ „Sehr gutes Debütalbum.“

Metalglory.de:
„Ein selbstbewusstes „Hallo, hier sind wir“ an die Konkurrenz.“
„Überdurchschnittlich.“
„Insgesamt warten 50 […] Minuten auf den Hörer, in denen das […] Spektrum von harten Riffs, zweistimmigem Gesang und sphärischen Keyboardklängen abgearbeitet wird.“

Powermetal.de:
„Das erste Langeisen "The Day God Left" entpuppte sich […] als sehr interessantes Unterfangen.“
"The Day God Left" offenbart uns […] eine sehr talentierte Formation, die sich definitiv auf dem richtigen Weg […] befindet.“

Terrorverlag.de:
„Rasend schnelle Keulen wie <Sever the faithful> dürften […] im Schlaf reinlaufen.“
„Tolles Scheibchen, welches sich hinter den Genrevätern nicht zu verstecken braucht“
„Anchecken!“

Vampster.com:
„Eine der wenigen Melodic Death-Metal Formationen, die man sich vormerken sollte!“
„Überhaupt fällt das […] Songmaterial […] hochwertig aus.“ „Eine interessante Mischung aus klassischem Melodic Death-Metal und Thrash-Anleihen bieten uns
DIVINE:ZERO auf ihrem Debütalbum.“

Metal.de:
„Die Erkelenzer Combo DIVINE:ZERO weiß […] verschiedene Stile zu einem ganz neuen Klangerlebnis zu kombinieren.“ „Man […] lässt sich mitreißen, wenn die Kessel geprügelt und die Saiten misshandelt werden.“

Live:

09.12.17 - Fulda, Panama

Booking für 2018: 
booking@divine-zero.de
info@hermanobooking.de

Für mehr Details auf Live klicken!

 

New longplayer 2014

the cold asylum:

Cover - Divine:Zero - the cold asylum

Spotify: